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WikiFirstCheckout
Aktionen nach erstem Checkout des Repos.
Unreal-Engine 4 mit SVN-Rpository verknüpfenNachdem das Repository mit einem geeigneten SVN-Client wie z.B. TortoiseSVN oder per Kommandozeile ausgecheckt wurde, kann die Unreal-Engine damit verknüpft werden. Dadurch lassen sich die Ressourcen automatisch verwalten und auch ggf. Locks bei Bedarf durchführen, wodurch Probleme beim Mergen von Binär-Dateien vermieden werden können. Die Verbindung kann über folgenden Menü-Punkt eingerichtet werden: File > Connect To Source Control… Dort ist dann Subversion als Provider auszuwählen. Als Repository wird die URL dieses Projekts eingetragen (https://ue4-survivor.googlecode.com/svn/trunk/, s. auch URL unter Source > Checkout). Als User Name ist der Google-Account einzutragen (meist die GMail-Adresse). Bei Labels Directory folgt schließlich noch der Eintrag tags. Als Passwort dient das vorher mitgeteilte Repository-Passwort, welches automatisch für das Projekt generiert wurde. Nach Klick auf Accept Settings sollte in der Engine unten rechts dann die Meldung Connection to Source Control was successful erscheinen. Beim Speichern von kritischen Dateien wie Maps wird automatisch nach einem Lock gefragt, um die Ressource für andere Mitarbeiter zu sperren. Alternativ lässt sich ein Lock auch manuell über das Kontextmenü einer Ressource erzeugen. Projektdateien für Visual-Studio neu generierenSolange ein Projekt nur auf Blueprints basiert, ist hier nichts weiter zu tun. Wenn hingegen bereits C++-Code hinzugefügt wurde, müssen zuerst noch einige Dateien von Visual-Studio neu generiert werden. Dazu im Unreal-Editor zuerst folgende Aktion durchführen: File > Refresh Visual Studio Project Danach kann das Projekt wieder mit Visual-Studio geöffnet und bearbeitet werden. Source-Control (Punkt 2) |